Bevor ich jetzt irgendwas anderes sage: Entschuldigt bitte, dass gestern kein Post kam! Nach Sonntag wäre es ja wieder der zweite Tag gewesen, und ich will euch nicht anlügen, ich hab es einfach verpennt, weil ich seit einer Woche durchgehend an Referaten, Präsentationen und und und arbeite. Das wird sich auch in den folgenden Tagen nicht ändern, heute steht ein Unterrichtsprotokoll an (an dem ich grade nebenbei arbeite), morgen muss ich anfangen für Physik zu lernen, nächste Woche schreiben wir Deutsch und eine fette Mathe-Arbeit, 2 Referate müssen noch gemacht werden und nebenbei muss ich dann 4 Präsentationen zu 100% drauf haben.
Aber ich will euch nicht weiter vollheulen, heute gibt es wieder einen Neu auf der Wunschliste-Post! Und zwar nicht irgendeinen, sondern, wie ihr in der Überschrift seht, ein No-Fantasy-Special.
Wie immer haben sich wieder einige Bücher auf meiner Wunschliste angesammelt, und da ist mir aufgefallen, dass besonders in letzter Zeit vor allem Bücher dabei sind, die so gar nichts mit Fantasy zu tun haben! Normalerweise lese ich ja fast ausschließlich Fantasy, deshalb ist das bei mir schon echt ungewöhnlich. Diese Bücher sprechen mich natürlich nicht ganz so sehr an wie Fantasy-Bücher, aber ich will ihnen trotzdem eine Chance geben.
Heute möchte ich euch also 6 Bücher zeigen, die aus einem ganz anderen Genre als Fantasy sind. Vielleicht entdeckt ihr ja auch was für euch. (:
Markus Zusak - Der Joker
In Eds Briefkasten liegt eine Spielkarte. Ein Karo-Ass. Darauf stehen drei Adressen. Die Neugier treibt ihn hin zu diesen Orten, doch was er dort sieht, bestürzt ihn zutiefst: drei unerträgliche schwere Schicksale, Menschen, die sich nicht selbst aus ihrem Elend befreien können. Etwas in Ed schreit: »Du musst handeln! Tu endlich was!« Dreimal fasst er sich ein Herz, dreimal verändert er Leben. Da flattert ihm die nächste Karte ins Haus. Wieder und wieder ergreift Ed die Initiative - doch wer ihn auf diese eigenartige Mission geschickt hat, ist ihm völlig schleierhaft.
»Die Bücherdiebin« zählt zu meinen absoluten Lieblingsbüchern, darum bin ich überzeugt, dass mir auch dieses Buch des Autors gefällt. ♥
John Green - Das Schicksal ist ein mieser Verräter
"Krebsbücher sind doof", sagt die 16-jährige Hazel, die selbst Krebs hat. Sie will auf gar keinen Fall bemitleidet werden und kann mit Selbsthilfegruppen nichts anfangen. Bis sie in einer Gruppe auf den intelligenten, gut aussehenden und umwerfend schlagfertigen Gus trifft. Der geht offensiv mit seiner Krankheit um. Hazel und Gus diskutieren Bücher, hören Musik, sehen Filme und verlieben sich ineinander - trotz ihrer Handicaps und Unerfahrenheit. Gus macht Hazels großen Traum wahr: Gemeinsam fliegen sie nach Amsterdam, um dort Peter Van Houten zu treffen, den Autor von Hazels absolutem Lieblingsbuch. Ein tiefgründiges, emotionales und zugleich freches Jugendbuch über Krankheit, Liebe und Tod.
Eigentlich wollte ich dieses Buch nie lesen, aber es wurde mir so oft empfohlen, dass ich es nun doch mal versuchen will. (:
John Green - Eine wie Alaska
Miles hat die Schule gewechselt. Auf dem Internet verknallt er sich in die schöne Alaska. Sie ist das Zentrum ihres Sonnensystems, der magische Anziehungspunkt des Internats. Wer um sie kreist, ist glücklich und verletzlich gleichermaßen, euphorisch und immer nah am Schulverweis. Alaska mag Lyrik, nächtliche Diskussionen über philosophische Absurditäten, heimliche Glimmstängel im Wald und die echte wahre Liebe. Miles ist fasziniert und überfordert zugleich. Dass hinter dieser verrückten, aufgekratzten Schale etwas Weiches und Verletzliches steckt, ist offensichtlich. Wer ist Alaska wirklich?
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Auch dieses Buch würde ich vom Klappentext her nicht lesen, aber wenn selbst meine nicht-sehr-oft-lesende Freundin es mir empfiehlt, muss ich es wohl lesen. :D
Stephen Chbosky - Das also ist mein Leben
Charlie ist sechszehn, er ist in seinem ersten Jahr in der Highschool und hat die Probleme, die man in diesem Alter so hat: mit Mädchen, mit der Schule, mit sich selbst. Zumindest scheint es so zu sein. Doch in den Briefen, die er an einen unbekannten »Freund« schreibt, wird deutlich, dass Charlie eine ganz besondere Sicht auf die Welt hat: Er beobachtet Menschen um sich herum, fragt sich, ob sie ihr Leben so leben, wie sie es möchten, und versucht verzweifelt, seine eigene Rolle in all dem, was wir Leben nennen, zu begreifen.
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Hm, ich hab das Gefühl, hier sind nur Empfehlungen dabei. :D Diese hier ist von meiner Schwester, und das muss schon was heißen. ;b
Gayle Forman - Wenn ich bleibe
Mia muss sich entscheiden: Soll sie bei ihrem Freund Adam und bei ihrer Familie bleiben - oder ihrer großen Liebe zur klassischen Musik folgen und mit ihrem Cello nach New York gehen? Was, wenn sie Adam dadurch verliert? Und dann ist von einer Sekunde auf die andere nichts mehr, wie es war: Auf eisglatter Fahrbahn rast ein Lkw in das Auto ihrer Familie. Mia verliert alles und steht schließlich vor der einzig wichtigen Entscheidung ihres Lebens: Bleiben oder gehen? Lieben oder sterben?
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Wie sollte es anders sein, eine Empfehlung. :D Klingt nicht nach einem fröhlichen Buch, aber das ist bei den anderen 3 ja auch nicht der Fall gewesen. Mal sehen (:
Timur Vermes - Er ist wieder da
Sommer 2011. Adolf Hitler erwacht auf einem leeren Grundstück in Berlin-Mitte. Ohne Krieg, ohne Partei, ohne Eva. Im tiefsten Frieden, unter Tausenden von Ausländern und Angela Merkel. 66 Jahre nach seinem vermeintlichen Ende strandet der Gröfaz in der Gegenwart und startet gegen jegliche Wahrscheinlichkeit eine neue Karriere - im Fernsehen. Dieser Hitler ist keine Witzfigur und gerade deshalb erschreckend real. Und das Land, auf das er trifft, ist es auch: zynisch, hemmungslos erfolgsgeil und auch trotz Jahrzehnten deutscher Demokratie vollkommen chancenlos gegenüber dem Demagogen und der Sucht nach Quoten, Klicks und "Gefällt mir"-Buttons.
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Stellt euch vor, KEINE Empfehlung! Nein, dieses Buch interessiert mich ganz einfach. Es ist sicherlich anspruchsvoll aber bestimmt auch extrem interessant und angeblich auch humorvoll.